Artikel-Schlagworte: „Facebook“
Lebt schon ganz schön lange, diese Eintagsfliege…
Plattformen für notorische Selbstdarsteller, ein Hype, der schnell vorbeigeht, lächerliche Spielerei… Ja, viele haben Social Media lange Zeit nicht ernst genommen. Haben keinen Sinn darin gesehen, auf diesen Zug aufzuspringen. Inzwischen haben wohl auch die letzten hartnäckigen Gegner erkannt, dass die Bedeutung von sozialen Netzwerken nicht zu unterschätzen ist. Wer privat mitmachen möchte und wer nicht – das sei jedem selbst überlassen. Aber Unternehmen aller Branchen sehen sich gezwungen, sich möglichst schnell eine Präsenz im Social Web aufzubauen. Denn während sie noch in abwartender Haltung verharrten, haben sich ihre Wettbewerber schon neue Wege ins Netz geebnet. Jetzt heißt es: Nachziehen! Aber nicht irgendwie, sondern mit Strategie. Die Zeit des ziellosen Experimentierens geht langsam zu Ende. Diesen Beitrag weiterlesen »
Vorsicht, falscher Freund! In Social Networks kommen sich Gut und Böse gefährlich nahe.
Social Media machen Spaß! Freunde (wieder)finden, Informationen, Videos und Bilder teilen, lamentieren, triumphieren, kommentieren – sich mitzuteilen und zu erfahren, was die anderen gerade machen, war nie leichter. Aber wie immer gibt es zwei Seiten der Medaille. Je mehr Facebook und Co. an Macht und Einfluss gewinnen, desto lauter werden die Klagen und Warnungen: In sozialen Netzwerken sind auch Personen unterwegs, die nicht einfach nur mit Freunden und Bekannten in Kontakt bleiben wollen. Sie hegen andere Absichten. Mobbing per Facebook – solche Fälle tauchen immer wieder in den Medien auf und gehören fast schon zu den harmloseren Risiken der sozialen Medien. Diesen Beitrag weiterlesen »
Wehrpflicht adé! Bundeswehr setzt auf soziale Netzwerke.
Worüber lange in der Politik diskutiert wurde, trat vor einigen Tagen in Kraft. Die Wehrpflicht in Deutschland ist abgeschafft, Verteidigungsminister de Maizière hat die ersten freiwilligen Rekruten begrüßt. Trotzdem bedeutet es erst einmal, dass die Truppenstärke zukünftig um schätzungsweise rund 55.000 Soldaten stark zurückgeht. Denn Jugendliche können nun selbst entscheiden, ob sie sich der Bundeswehr anschließen möchten oder nicht. Ebenso sieht es mit dem Zivildienst aus, keiner ist dazu gezwungen. Nach Beendigung der Schule heißt es also: Studium/Ausbildung oder sich freiwillig bis zu 23 Monate bei der Bundeswehr verpflichten lassen bzw. einen Freiwilligendienst im sozialen Bereich ableisten. Um für sich zu werben, verweist die Bundeswehr immer wieder auf ihre Vielseitigkeit, denn für die Freiwilligen bieten sich inzwischen diverse Möglichkeiten in verschiedenen Bereichen eine Ausbildung zu starten und einer vielversprechenden Karriere entgegen zu steuern. So stehen technische Ausbildungen zur Auswahl, aber auch medizinische, kaufmännische, mediale und administrative. Diesen Beitrag weiterlesen »
Wie aktiv sind eigentlich Banken in den Sozialen Netzwerken?
Zurzeit begegnet uns viel Werbung der Sparkasse, in der es um zwei Spaßvögel geht. Die durch den Musiksender MTV bekannten Moderatoren Klaas Heufer-Umlauf und Joko Winterscheid stellen sich darin zur Wahl, um das neue Gesicht des Sparkassen-Girokontos zu werden. Anhand eines Webcastings entscheiden die Zuschauer, wer das Rennen machen soll. Gleichzeitig läuft auf Facebook die Aktion, dass für jeden „Gefällt mir“-Button Klick von dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband ein Euro an den Verein „Junge Helden e.V.“ gespendet wird. Diesen Beitrag weiterlesen »
Hart ins Gericht gehen – dafür sind SOCIAL Media doch da!
Das Wort "sozial" stammt vom lateinischen Wort socius und bedeutet gemeinsam, verbunden oder verbündet. Gemeint sind die wechselseitigen Beziehungen der Menschen als Voraussetzung für ihr Zusammenleben. Sozial steht für die Fähigkeit einer Person, sich für andere zu interessieren, sich einfühlen zu können, das Wohl anderer im Auge zu behalten oder fürsorglich auch an die Allgemeinheit zu denken, nicht nur an sich selbst. Großmütig, hilfreich, ritterlich, höflich, taktvoll und verantwortungsbewusst – für all das steht "sozial". Diesen Beitrag weiterlesen »
Schwere Zeiten für Gurken, Hühner, Lehrer, Blatter und Geburtstagskinder
Wie schnell ein Unternehmen in die Krise stürzen kann, haben wir gerade bei der Hamburg-Mannheimer gesehen. In diesem Fall selbstgeschaffene Probleme. Aber auch andere Branchen, Organisationen und Personen stehen zurzeit in den Schlagzeilen und kämpfen mit einem Vertrauensverlust. Nach BSE, Vogelgrippe und dioxinverseuchten Eiern hat es wieder einmal die Lebensmittelbranche mit voller Breitseite getroffen. Aus Angst vor dem gefährlichen EHEC-Erreger bleiben Supermärkte, Großhändler und Gastronomen auf ihrem Obst und Gemüse sitzen. Erst sollte es der Salat gewesen sein, dann Tomaten und schließlich spanische Gurken. Aber die waren es doch nicht und dürfen wieder nach Deutschland einreisen. Die Spanier bleiben jedoch sauer, weil sie zu Unrecht verdächtigt wurden und jetzt das Nachsehen haben. Gurken aller Nationalität werden es wohl erstmal schwer haben. Putin hat bereits angekündigt, sein Land und seine Leute vor den "Killergurken" zu schützen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Handynummer verraten war gestern – heute gibt’s Bauchkribbeln online
"Wo habt Ihr Euch eigentlich kennengelernt?" "Über’s Internet!"
Was vor ein paar Jahren nur zögerlich verraten wurde und von anderen etwas belächelt wurde, ist heute völlig normal. Immer mehr Paare haben sich online gefunden. Kontaktanzeigen in der Zeitung gibt es zwar auch noch, aber wer internetversiert ist, wählt diesen Weg. Der Markt für Singlebörsen ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. FriendScout24.de wurde als eines der ersten Datingportale 1999 gegründet und ist Teil der Scout24-Gruppe, die wiederum zur Deutschen Telekom gehört. "Deutschlands Partnerbörse Nr. 1" hat mit rund 10 Millionen Singles europaweit und circa 6 Millionen in Deutschland die meisten Mitglieder. Täglich kommen rund 10.000 Neuregistrierungen hinzu. Diesen Beitrag weiterlesen »
Journalismus 2.0 – an Facebook führt kein Weg vorbei
Dass soziale Netzwerke und inbesondere Facebook inzwischen enormen Einfluss haben, steht außer Frage. Zwischenmenschliche Kontakte privater wie beruflicher Art werden über das Internet gepflegt, Unternehmen präsentieren sich offen, modern und volksnah und auf Pinnwänden, in Gruppen und auf Fanseiten findet ein reger Austausch über das statt, was die Menschen gerade bewegt.
Facebook bietet Raum für freie Meinungsbildung und -äußerung. Darum kommen auch Journalisten nicht mehr um soziale Netzwerke herum. Im Gegenteil: Sie müssen sich ins virtuelle Getümmel stürzen und wissen, wie sie Facebook und Co. zur Recherche nutzen, um auf neue Stories bzw. interessante Aspekte aktueller Themen zu stoßen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Wenn die Augen jucken, die Nase läuft und im Sekundentakt geniest wird… dann ist Frühling.
Endlich ist der Frühling da! Nach diesem kalten, verschneiten Winter können wir mehr als froh darüber sein. Die Temperaturen steigen, die Tage werden länger und es kann wieder viel außerhalb der vier Wände unternommen werden. Es gibt allerdings eine Sache, die der Frühling mit sich bringt, die bei vielen Menschen jedes Jahr aufs Neue Leiden hervorruft – der Pollenflug. Diesen Beitrag weiterlesen »
Der Einfluss von sozialen Netzwerken auf das Berufsleben: Erfolgreiche Karriere nur mit Twitter-Account?
Ein auf Spiegel Online veröffentlichter Artikel befasst sich mit der Frage, inwieweit die erfolgreiche Karriere eines Journalisten von den neuesten Techniken, in diesem Fall vom sozialen Netzwerk Twitter, beeinflusst wird. Stellen wir uns der Frage, ob unser Privatleben teilweise über soziale Netzwerke stattfindet, kann dieser in den meisten Fällen zugestimmt werden. Denn wer von uns als Mitglied eines solchen Netzwerkes hat nicht schon einmal darüber eine Verabredung getroffen, eine Gruppeneinladung zum nächsten Firmenabend erhalten oder einen alten Freund wieder gefunden? Es sieht ganz danach aus, als ob unser Leben ohne soziale Netzwerke irgendwie anders wäre.
Ob man nun ein Anhänger oder Gegner von Twitter und Co. ist, bleibt einem glücklicherweise selbst überlassen. Doch wie steht es mit dem Berufsleben? In dem zuvor genannten Bericht wurde versucht zu klären, ob man beispielsweise als Journalist darauf angewiesen ist, Twitter zu verfolgen bzw. anderen dort zu folgen. Sind diejenigen Journalisten benachteiligt, die auf altmodischere Varianten wie das Telefon, Fax oder E-Mail zurückgreifen? Die Meinungen spalten sich: Viele würden diese Aussage bejahen, denn über soziale Netzwerke erfährt man heutzutage am schnellsten, was die Öffentlichkeit beschäftigt und stößt möglicherweise auf viele interessante Themen und Ansätze für eine spannende Story. Andere hingegen vertreten die Ansicht, dass Social Networks keine verlässlichen Quellen sind, wie man im Falle gehackter Accounts von Prominenten bereits erfahren musste. Aber dieses Problem kann laut dem stellvertretenden Regierungssprecher Christoph Steegmans (siehe Artikel) problemlos gelöst werden: Einfach einen kurzen Anruf beim jeweiligen Pressesprecher tätigen und die Glaubwürdigkeit des Tweets überprüfen und schon hat man vielleicht den Aufhänger für einen neuen Artikel.
Der Social MediaTrend sollte nicht unterschätzt werden. In einigen Berufsfeldern, vor allem in der Kommunikationsbranche, wird die Nutzung der Netzwerke bereits vorausgesetzt. Ganz gleich, ob einem diese Kanäle ge- oder missfallen: Twitter und Facebook sind inzwischen fester Bestandteil unseres Arbeits- und Privatlebens. Sofern Sie über ein Facebook-Konto verfügen oder fleißig twittern – wir sind auch dabei und freuen uns über Ihren virtuellen Besuch!

